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Loser Tee mit Spitzwegerich

Spitzwegerich findet man in ganz Europa weit verbreitet. Das gelbliche Kraut ist sehr genügsam und wächst an Wegesrändern, Wiesen, Feldern, Schuttplätzen und überall sonst, wo man es in Ruhe lässt. Spitzwegerich-Tee ist hierzulande in bekanntes Hausmittel bei Husten und Heiserkeit. Unser Feierabend-Tee enthält neben Spitzwegerich noch entspannende Kräuter wie Pfefferminze, Salbei und Melisse. Probieren Sie ihn doch einmal aus.

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Spitzwegerich: Wirkung des Krauts

Der Spitzwegerich enthält unter anderem Vitamin C, einige B-Vitamine und Mineralstoffe wie beispielsweise Kieselsäure, Kalium und Zink. Zudem ist Spitzwegerich voller Schleim-, Bitter- und Gerbstoffe. Speziell die Schleimstoffe sind hilfreich gegen das lästige Kratzen im Hals, da sie die Schleimhäute beruhigen können. Vitamin C stärkt bekanntlich das Immunsystem und hilft so bei der Bekämpfung allerlei körperlicher Probleme.

Von Spitzwegerich können sowohl die Blätter, als auch die Blütenähren, die Wurzen und Samen verwendet werden. Für frischen Spitzwegerich-Tee nimmt man häufig nur die Blätter, übergießt sie mit kochendem Wasser und lässt sie für rund zehn Minuten ziehen. Da Spitzwegerich pur einen relativ bitteren Geschmack hat, der auch ein wenig an Pilze erinnern kann, empfehlen wir hierzu ein wenig Honig. Dieser versüßt nicht nur den Geschmack, sondern ist auch antibakteriell. Lassen Sie jedoch das Wasser vorher ein wenig abkühlen, da die antibakterielle Wirkung sonst verloren geht. Wohl bekomm‘s.